Letzter Grundlagenlehrgang im Frühjahr

Traunreut/Stein. Das letzte MTA Basismodul (Modulare Truppausbildung) im Frühjahrsplan des Kreisfeuerwehrverbandes wurde nun innerhalb von drei Wochen rund um das Gerätehaus der Feuerwehr Stein durchgeführt. Zusammen mit den vier weiteren Ausbildungsstandorten wurde somit eine flächendeckende Ausbildung für die angehenden Feuerwehrfrauen und –Männer angeboten. Die erste Teilprüfung konnten nun 16 Nachwuchskräfte der Feuerwehren erfolgreich absolvieren. Sechs der Teilnehmer stammten aus der Werkfeuerwehr BSH Traunreut. Diese haben lediglich die Prüfung abgelegt und die vorbereitende Ausbildung in der eigenen Feuerwehr absolviert.

Mit ausreichend Abstand zueinander und dem Tragen von FFP 2 Masken wurde den Feuerwehrdienstleistenden inhaltlich viel Wissen über Rechte und Pflichten, Brennen und Löschen, Einheiten im Lösch- und Hilfeleistungseinsätzen, Verhalten bei Gefahren, Gefahren und Kennzeichnungen, Fahrzeug- und Gerätetechnik vermittelt. Das Lehrwissen wurde durch zahlreiche Lehrversuche und praktische Übungseinheiten vertieft.

Am Prüfungstag hieß es für die Nachwuchskräfte der Feuerwehren Hochberg, Traunstein, Traunreut und Truchtlaching sowie die Teilnehmer der Werkfeuerwehr BSH ihr Wissen bei den 50 Theoriefragen, bei Knoten und Stichen, dem Aufstellen einer vierteiligen Steckleiter sowie der Inbetriebnahme eines Überflurhydranten zu zeigen. Mit den Ergebnissen zeigten sich die Ausbilder rund um Kreisbrandinspektor Martin Schupfner zufrieden und konnten allen angetretenen Prüflingen die Urkunden überreichen.

 

Text und Bilder

Daniela Rottner, Hubert Hobmaier

Kreisfeuerwehrverband Traunstein e.V.

Werkfeuerwehr BSH, Andreas Kirschner

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