Täglich bei Technischen Hilfeleistungen im Einsatz

Grassau. Es vergeht kein Tag an dem die Feuerwehren im Landkreis Traunstein nicht zu Einsätzen der Technischen Hilfeleistung gerufen werden. Häufig sind dies Verkehrsunfälle aber auch Wohnungsöffnungen bei medizinischen Notfällen, die berühmte Katze auf dem Baum, ein vollgelaufener Keller, der umgestürzte Baum, der steckengebliebene Fahrstuhl oder alle anderen kleinen und großen Notlagen sind nur ein kleiner Teil der Anforderungen an die Freiwilligen Feuerwehren. „Damit unsere Einsatzkräfte ein umfassendes Wissen über die Möglichkeiten der Hilfeleistung erhalten, bieten wir diesen Lehrgang an“, erklärt Lehrgangsleiter Alfred Mayer vom Kreisfeuerwehrverband Traunstein.

24 Aktive der Feuerwehren Bergen, Eisenärzt, Erlstätt, Grabenstätt, Grassau, Inzell, Ruhpolding, Siegsdorf, Staudach, Unterwössen, Übersee und Vogling absolvierten alle Prüfungsteile zur vollen Zufriedenheit der Prüfer und haben den Lehrgang somit erfolgreich abgeschlossen. Mayer lobte bei der Zeugnisvergabe ausdrücklich die hohe Motivation und das große Interesse aller Teilnehmer. Inhaltlich befassten sich die erfolgreichen Absolventen unter anderem mit den verschiedenen hydraulischen Rettungsgeräten, unterschiedlichen Seilzügen, Tauchpumpen und Rettungssägen. Darüber hinaus standen Themen wie „Aufzugnotfälle“, eine nächtliche Hubschrauberlandung sowie neue Kraftfahrzeugsantriebe auf dem Stundenplan. In zahlreichen Einsatzübungen verknüpfte man das Erlernte mit der Praxis, so dass die Feuerwehrkräfte für die täglichen Anforderungen bestens gerüstet sind. Hob

Text und Bilder: Hubert Hobmaier, Alfred Mayer (Lehrgangsleiter)

Kreisfeuerwehrverband Traunstein e.V.

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