Kreisfeuerwehrverband ermöglicht 53 Fahrern ein Blaulichttraining!

Trostberg. Einsatzfahrten mit Blaulicht und Martinshorn bergen ein vielfach höheres Unfallrisiko. Insbesondere die tonnenschweren Feuerwehrfahrzeuge wollen sicher durch den Verkehr manövriert werden. Der Freistaat Bayern fördert deshalb seit einigen Jahren in Zusammenarbeit mit dem Landesfeuerwehrverband und der Versicherungskammer Bayern einen sogenannten Blaulicht-Simulator, mit dem Einsatzfahrten realistisch am Computer trainiert werden können. Insgesamt konnten so im laufenden Jahr 53 Fahrzeugführer der Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis nützliche Erfahrungen in diesen Stresssituationen sammeln.

Für die Organisation zeigte sich Kreisbrandmeister Martin Hochreiter aus Kienberg verantwortlich. Besonders freut es ihn, dass sich zu dem Tageslehrgängen neben den Einsatzkräften der Feuerwehren auch Führungskräfte des Landkreises angemeldet haben. „Ich bin davon überzeugt, dass diese Übungsmöglichkeit den Teilnehmern so manchen AHA-Effekt liefert und die tatsächlichen Einsatzfahrten routinierter von der Hand gehen“, so Hochreiter. In der gesamten Trainingswoche, des bayernweit agierenden Simulators, stellte die Feuerwehr Trostberg ihre Räumlichkeiten zur Verfügung. Die Teilnehmer kamen aus den Feuerwehren Haslach, Emertsham, Kienberg, Engelsberg sowie der Werkfeuerwehr Chemiepark Trostberg und den Landkreisführungskräften. Hob

Text und Bilder: Hubert Hobmaier

Kreisfeuerwehrverband Traunstein e.V

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