Feuerwehrsteckkreuz für Georg König
Mit dem Feuerwehr-Steckkreuz, der höchsten staatlichen Auszeichnung für besonderen Einsatz um das Feuerwehrwesen wurde Georg König, Kreisbrandinspektor aus Übersee ausgezeichnet. Das vom Bayerischen Staatsminister des Innern Joachim Herrmann verliehene Ehrenzeichen wurde König im Rahmen einer Feierstunde im Rittersaal von Schloss Neuburg an der Donau von Regierungspräsident Christoph Hillenbrand überreicht.
Kreisbrandinspektor König, verantwortlich für den Inspektionsbereich Traunstein Land 2, der das Achental und das Trauntal südlich der Autobahn A 8 umfasst, habe sich als umsichtiger Einsatzleiter bei zahlreichen Bränden, insbesondere bei Hotelbränden in Ruhpolding und Inzell, aber auch bei Großbränden von Bauernhöfen und vielen Einsätzen der technischen Hilfeleistung, vor allem auf der Bundesautobahn A 8 ausgezeichnet. In der Laudatio des Regierungspräsidenten hieß es weiter: „Als örtlicher Einsatzleiter bei den Hochwassern 2002 und 2005 im Katastrophengebiet Achental-Unterwössen hat er schnelle und richtige Entscheidungen gefällt, so dass Leben gerettet und weiterer Schaden abgewendet werden konnte.“
Georg König habe sich besondere Verdienste bei der Bekämpfung von Bränden und sonstigen Notständen erworben und sei deshalb mit dem höchsten Feuerwehr-Ehrenzeichen in Bayern geehrt worden.
Bei der Feierstunde in Neuburg an der Donau wurden insgesamt zwölf Feuerwehrler aus dem Regierungsbezirk mit dem Steckkreuz des Feuerwehr-Ehrenzeichens geehrt. Ehrengäste des Festaktes waren neben den Gattinnen der geehrten Feuerwehrler auch Kreisbrandrat Hans Gnadl und Karl Neulinger, Vorsitzender des Bezirksfeuerwehrverbandes Oberbayern. pv.
Zu den Bildern:
Bild 1: Steckkreuzverleihung an Georg König (li.) im Rittersaal von Schloss Neuburg an der Donau durch Regierungspräsident Christoph Hillenbrand
Bild 2: Georg König im Einsatz bei einem Brand in Ruhpolding
Bild 3: Einsatzbesprechung bei einem Großbrand in Ruhpolding (links im Bild Georg König)





